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d25.io – KI made in Leipzig, wir stellen uns vor

d25.io Gründerteam Witt Seck Kiesewetter
Wer steckt eigentlich hinter d25.io? Die Firmengründer über die Geburt ihres KI-Start-ups und persönliche Intensionen

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Herzlich willkommen auf unserem neuen Blog! 

In unserem ersten Artikel möchten wir uns natürlich bei Euch vorstellen, sowohl beruflich als auch privat. Wir – das sind Hannes, Friedrich und Jörg (v.r.n.l. im Bild). Kennen gelernt haben wir uns im schönen Leipzig, wo wir im Juli 2018 unser KI-Startup d25.io gründeten.Unser CEO Jörg (rechts im Bild), beschäftigt sich bereits seit längerer Zeit mit künstlichen Intelligenzen und so reifte seine Grundidee, ein eigenes Unternehmen in diesem Bereich zu gründen. Er begann daher sich im Leipziger Startup-Netzwerk nach Co-Foundern umzusehen und fand Hannes (links im Bild) und mich (Friedrich, mittig im Bild). Während er Hannes bereits durch einen früheres IT-Start-up kannte, lernte er mich hingegen über einen gemeinsamen Kontakt kennen. Schnell war ich von der Gründungsidee angetan und kündigte meinen damaligen Job, um mich voll und ganz auf unser neues Unternehmen zu fokussieren. Seit August 2018 arbeiten wir full-time für d25.io und sitzen gemeinsam im Basislager in der Leipziger Südvorstadt. Langsam, aber stetig wächst unser Team seitdem durch die ersten Mitarbeiter. 3 Gründer, 5 Fragen, ein Team – Wir lieben Pitches, los geht’s!  


5 Fragen an Jörg

Jörg Kiesewetter

Warum bist du unter die Gründer gegangen?

Den Gedanken, für die nächsten zehn Jahre jeden Tag dieselbe Arbeit am selben Arbeitsplatz zu machen, finde ich eher anstrengend. Startups, speziell das eigene Unternehmen, geben mir im Gegensatz dazu die Möglichkeit, das zu tun, was ich will und auch wie ich es will. Ich kann mich mit genau den Themen auseinandersetzen, die ich spannend finde und mich motiviert weiterentwickeln.

Was möchtest du mit d25.io erreichen?

Das Unternehmertum und Startup-Firmen haben mich schon immer fasziniert. Und schon immer war ich interessiert an verschiedenen Technologien und den Möglichkeiten, die uns diese bieten. Mit d25.io haben wir nun die einzigartige Möglichkeit, bei der Etablierung einer Innovation an vorderster Front mit dabei zu sein. Artificial Intelligence ist eine Technologie, welche die Welt grundsätzlich verändern wird.  Und wir können nicht nur dabei sein, sondern die Entwicklung sogar aktiv mitsteuern und einen wichtigen Teil dazu beitragen.

Ohne was kannst du im Office nicht überleben? 

Kaffee, auf jeden Fall Kaffee!

Wie startest du normalerweise in den Tag?

Aufstehen,  fertig machen und natürlich mit dem ersten Kaffee in der Hand ins Büro. Danach beginnt für mich der offizielle Teil. Zuerst checke ich meine Mails, schaue nach, was es Neues auf der Welt gibt und plane dann meinen Tag.

Was machst du, wenn du nicht im Office bist?

Meine Freizeit ist recht normal. Am liebsten treffe ich mich mit Freunden und unternehme etwas in und um Leipzig. An grauen Tagen kann es aber auch schon mal vorkommen, dass ich meine Zeit vor der Playstation verbringe.


5 Fragen an Hannes

Hannes Witt

Warum bist du unter die Gründer gegangen?

Ich habe längere Zeit in verschiedenen IT-Unternehmen die unterschiedlichsten Kulturen, Führungsstile und Persönlichkeiten kennenlernen dürfen, habe mich aber nie wirklich zu Hause gefühlt. Anwesenheitskultur, spürbare Hierarchien und 9-to-5-Work schafft man aber nicht als Angestellter ab, sondern man muss dafür Verantwortung übernehmen. Ich möchte aktiv in Richtung einer gesunden Work-Life-Balance mitgestalten! Über Jörg entstand dann das Interesse am Thema KI und dem Ziel einer gemeinsamen Firma. So fiel alles an seinen Platz und ich wusste, was ich zutun habe.

Was möchtest du mit d25.io erreichen?

Die Möglichkeit, eine Zukunft mitzugestalten. Das betrifft natürlich die AI selbst mit ihren vielen technologischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten. Arbeitsplätze im Sinne von New Work stehen aber ebenso auf meiner Agenda!

Ohne was kannst du im Office nicht überleben? 

Internetzugang! Und Kaffee mag auch eine gewisse Rolle in meinem Leben spielen.

Wie startest du normalerweise in den Tag? 

Kaffee, Nachrichten und ab in die Bahn. Dort werden dann schon E-Mails bearbeitet. Im Office wird dann nochmal Kaffee gemacht, während die Entwicklungsumgebung startet.

Was machst du, wenn du nicht im Office bist?

Auch wenn man es mir nicht ansieht, eine Menge Sport! Wenn ich etwas mehr Zeit am Stück habe, produziere ich außerdem gerne Musik, sowohl handgemacht als auch elektronisch. Zuletzt fasziniert mich alles, was einen Motor und vier Räder hat.


5 Fragen an Friedrich

Friedrich Seck

Warum bist du unter die Gründer gegangen?

Für mich wurde schon sehr früh klar, dass ich selbstständig werden will. Ich habe daher bereits während meines Studiums die erste Firma mit zwei Kommilitonen gegründet. Zudem arbeitete ich in zwei Startups als Werkstudent und konnte dort Erfahrung sammeln und sehen, was es bedeutet, in einem jungen Unternehmen zu arbeiten. Ausschlaggebend für mich ist, dass man, wenn man wirklich gut und diszipliniert arbeitet, den Erfolg dafür bekommt. Man hat Verantwortung vor den Mitgründern, Angestellten und vor sich selbst. Das treibt mich an!

Was möchtest du mit d25.io erreichen?

Mit d25.io möchte ich unseren Kunden künstliche Intelligenzen näher bringen, Ihnen das riesige Potenzial, das durch KI-Technologien entsteht, aufzeigen, aber auch unseren Angestellten die Angst nehmen, dass Computer und Roboter sie in Zukunft ersetzen.

Ohne was kannst du im Office nicht überleben? 

Spotfiy & Headphones

Wie startest du normalerweise in den Tag?

In der Regel stehe ich gegen 7:30 Uhr auf und trinke als Erstes ein bis zwei Gläser kaltes Leitungswasser. Anschließend mache ich mich fertig, frühstücke und radle ins Office.

Was machst du, wenn du nicht im Office bist?

Meistens treffe ich mich mit Freunden und spiele im Verein Fußball.

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